Obwohl man den Begriff ?Niedrigenergiehaus“ immer noch h?ufig h?rt, ist er seit dem 1.Oktober 2009 eigentlich überholt. Was bis zu diesem Zeitpunkt als Niedrigenergiehaus bezeichnet wurde, ist mit dem Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) zum Standard für Neubauten geworden. Soll hei?en: Geb?ude, die mehr Energie verbrauchen als ein ?Niedrigenergiehaus“,ghd hair products, dürfen gar nicht mehr gebaut werden. Wer jetzt also sparsamer bauen will als vorgegeben,uggs boots, muss wohl oder übel in Richtung Nullenergiehaus denken – Geb?ude, die ebenso viel Energie produzieren wie sie verbrauchen. Doch selbst das soll in nicht allzu ferner Zukunft zum Normalfall werden.
Ein Entwurf der EU-Kommission sieht diese versch?rften Vorgaben nicht nur für Wohngeb?ude vor, sondern genauso für Restaurants und Bürogeb?ude. ?ffentliche Geb?ude müssen schon ab 2018 Nullenergiegeb?ude sein, für alle anderen sollen die Auflagen 2020 verbindlich werden.
EU: Ab 2020 nur noch Nullenergiegeb?ude?
Die neue Energieeinsparverordnung ist gerade einmal 6 Wochen alt, schon werden weitere Versch?rfungen geplant – dieses Mal allerdings auf EU-Ebene. Was Energieversorger wenig freuen dürfte, bedeutet auch für Bauherren mehr Aufwand. In Sachen Klimaschutz allerdings w?re es ein gewaltiger Schritt nach vorn: Das Nullenergiegeb?ude soll zum europaweiten Standard für Neubauten werden.
Wer in einem Nullenergiehaus wohnt, hat wahrlich Grund zur Freude: Da keine Energie von au?en zugeführt werden muss,mbt sport sneaker, sind die laufenden Kosten hier deutlich geringer als anderswo. Bis so ein Haus steht, ist es allerdings ein langer und planungsintensiver Weg: Ohne ideale W?rmed?mmung, Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien, z.B. Solarkollektoren oder eine W?rmepumpe sowie effektive W?rmerückgewinnung ist ein Nullenergiegeb?ude schlichtweg nicht m?glich. Somit bedeutet ein solcher Neubau auch mehr Kosten – allerdings k?nnten diese mit der notgedrungen steigenden Nachfrage auch sinken.
Eine endgültige Entscheidung über das Gesetz soll am Dienstag gef?llt werden. Eine Herausforderung dürfte dabei besonders die Festlegung der Energieauflagen für die einzelnen Mitgliedstaaten sein – immerhin dürften sind Anforderungen an Geb?ude in Skandinavien andere als die an H?user am Mittelmeer. Die Definition soll bis Ende 2010 erarbeitet werden.